Sind Naturgesetze veränderlich`?

In den 90er Jahren, als ich noch ein hübscher junger Mann war, mit Haaren auf dem Kopf und jede Menge Lebensenergie, da konnte ich es nicht abwarten bis das Wochenende kam um den Bücherladen um die Ecke zu besuchen und nach neuen Büchern zu schauen. Ich machte eine Menge Sport, ging regelmäßig schwimmen, drückte Gewichte und fuhr viel mit dem Fahrrad durch die Gegend, aber ich liebte es noch viel mehr Neues zu lernen. Eines Tages ging ich also in den Bücherladen und stöberte in der Wissenschaftsecke. Da fand ich ein Buch von Rupert Sheldrake “Das Schöpferische Universum“. Viele Ideen aus diesem Buch sind dann auch im Buch “The presence of the past, Morphic Resonance and the Habits of Nature” zu lesen. Ich kaufte dieses Buch, zur großen Freude vom Ladenbesitzer, der immer erstaunt war, dass so ein junger Mann sich für solche Themen interessierte. Zuhause verschlang ich Kapitel um Kapitel und für mich eröffnete sich eine neue Sichtweise auf die Natur.

Es geht um die Idee, Hypothese, also eine Annahme, bzw fast schon eine Theorie, dass die Natur nicht sooooo stabil ist wie bisher angenommen. Laut Sheldrake sind physikalische Gesetze, bzw Naturgesetze, nicht festgelegte Funktionen, hardverdrahtet in der Matrix der Realität, sondern eher weiche und sich weiterentwickelnde “Angewohnheiten“. In seinen Büchern argumentiert Sheldrake mit Beispielen wie die Kristallisation von Aspirin (siehe “A New Science of Life“) und der Lichtgeschwindigkeit. Beide sollen sich über einen kurzen Zeitraum verändert haben, so das historische Belege dafür existieren. Zum Beispiel war der Vorgang der Kristallisation von Aspirin früher langsamer als heute, als ob kein stabiles, unsichtbares, morphisches Feld für die Struktur existierte. Erst durch die Wiederholung des Vorgangs in unzähligen Laboratorien rund um die Welt wurde ein stärkeres, morphisches Feld erzeugt. Heute kristallisiert Aspirin deshalb schneller, weil dieses formbare Feld mit der Zeit besser geworden ist. Es hat dazugelernt.

Wie immer denke ich lange über diese Phänomene nach, auch wenn ich das “nebenher” mache. Welche Implikationen hat das? Existieren Beispiele aus anderen Bereichen dafür?

Oh ja und ob es mehr Beispiele dafür gibt! In der Homöopathie z.B. werden die Arzneimittel durch eine Wiederholung eines Vorgangs erstellt, der Verreibung bzw der Potenzierung. Dieses Vorgehen ähnelt einem Ritual, bei dem Intention (oder Absicht) mit kinetischer Energie, Fokus und Zeitaufwand verwoben werden. Dabei wird das morphische Feld der ursprünglichen Substanz (geistiges Feld) an einem materiellem Trägerstoff gebunden (Wasser, Zucker, Alkohol), welches später bei Einnahme unter anderem die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten bestimmter Ereignisse verändert. Man mag zuerst die weitreichenden Implikationen nicht erkennen oder womöglich nicht wahrhaben wollen (Paradigma Widerstand). Wie auch immer, früher oder später wird man damit direkt konfrontiert und dann ist ein chronisches Leugnen von keinem Nutzen. Zum Beispiel sind quantenmechanische Effekte für eine hohe Lichtausbeute verantwortlich. Das geschieht allein nur aufgrund einer atomaren Struktur (Lichtsammelkomplex), worin die Photonen sich erst einmal nicht als Teilchen verhalten, sondern als Wellen. Dann kollabieren diese Wellen genau dort wo die Energie am besten genutzt werden kann. Das wurde in vielen Pflanzen beobachtet. Das was da geschieht ist nicht ein Bruch im Gesetz des Energieerhaltungssatzes, sondern eine Manipulation einer Wahrscheinlichkeit, also ein geistiges Prinzip (siehe Kategorie Alchemie). Unser Schöpfer wusste ganz genau was er da tat als er diese Prozesse in unsere Realität einbaute. Gerade bei quantenmechanischen Prozessen, wo die Wahrscheinlichkeit eine große Rolle spielt, kann sich etwas mit der Zeit ändern. Und das könnte im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos Folgen haben, von Veränderungen der DNS bis hin zur Bildung von exotischer Materie in Weißen Zwergsternen.

Natürlich müssen Naturgesetze eine bestimmte Stabilität besitzen, auch wenn diese leicht veränderlich, formbar, dehnbar sind, usw. Sie basieren letztendlich auf universelle und geistige Prinzipien. Somit ist ein Naturgesetz eine Art Interpretation eines geistigen Gesetzes oder Prinzips und nicht wirklich eine feste Konstante in der Natur. Aber was interpretiert dann diese geistigen Prinzipien um ein Naturgesetz zu manifestieren?

Ein Geist kann nur von einem Geist interpretiert werden. Wir alle sind auf einer fundamentalen Ebene mentale Wesen, in einer Welt wo Raum und Zeit Manifestationen geistiger Elemente sind. Der Ursprung von allem ist ja der Geist Gottes. Das physische Universum wurde erschaffen, somit hat es einen Anfang gehabt (Genesis oder 1. Moses 1:1, “Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“). Alles was davor existierte war geistiger Natur. Jetzt stelle ich dir direkt eine Frage, an dich dem Leser: glaubst du das dieses physische Universum völlig ungebunden ist von seinem geistigem Ursprung oder Schöpfer? Kann ein physisches, materielles Universum unabhängig von dem Geist existieren, welches es erschaffen hat?

Oder ich stelle die Frage so: was wenn unser materielles Universum tatsächlich geistiger Natur ist, aber die Menschen entscheiden sich den Schöpfer als Ursprung zu entsagen, ihn aus unserer Realität zu verbannen?

Laut der Bibel haben Adam und Eva, das erste Menschenpaar, genau das getan. Man liest wie sich die Lebenspanne drastisch verkürzte, also statt eine Aussicht auf ewiges Leben auf der Erde wurden mit der Zeit nur noch wenige Jahrzehnte. Dann wird von Disteln und Dornen berichtet, die eine Ernte erschwerten. Zu dieser Zeit war die unmittelbare Folge der Sünde direkt im Wachstum von Disteln und Dornen zu sehen. Auch die Wasserkuppel, die schützend um die Erde auf Höhe der Thermosphäre existierte, wurde einige Zeit später durch die zunehmende Gewalt der Menschen instabiler, was letztendlich zu der Sintflut führte. Dann aber schreibt Jesaja von grundlegenden Veränderungen in der Neuen Welt, wenn die Menschen wieder in Frieden mit Gott leben und dieser durch Adam und Eva entstandene Schaden wieder rückgängig gemacht wird.

All diese “Symptome” waren Veränderungen in den Naturgesetzen, getriggert durch eine Veränderung im kollektiven Geist des Menschen. Das ist in der Alchemie ein “Geheimnis“, nicht im Sinne von einem Geheimnis den man nicht weiter erzählen möchte, sondern eher einem Aspekt welches schwer zu verstehen ist, wenn man dem materialistischem Paradigma glaubt. Selbst wenn man beginnt zu verstehen, dass das Bewusstsein die Grundlage allen Seins ist, benötigt es Jahrzehnte bis die Denkstruktur sich so weit verändert hat, dass man es “wirklich versteht“. Es sei denn, man hat bereits einen starken Glauben und man hat entsprechende Erfahrungen gemacht, dann braucht man es nicht mental zu verstehen. Tatsache ist, dass Verständnis nicht immer nur auf logischer oder mentaler Ebene erfahren werden kann. Es kann auch durch einen energetischen Fluss zustande kommen. Die Bibel spricht vom Heiligen Geist, welches all die Fragen beantwortet die man haben kann. Dieser Geist unterscheidet sich von allen anderen “energetischen Flüssen” und es arbeitet von der höchsten Ebene aus.

Die Joe Cell

Ganz kurz erklärt

Die “Joe Cell” (Joe Zelle) ist ein Akkumulator für Orgon Energie. Mehrere Edelstahlzylinder in einem Wassergefäß formen eine Struktur, die es dem Wasser ermöglicht Orgon im Überfluss anzureichern. Diese ätherische Energie wird an einem Verbrennungsmotor (üblicherweise ein Benziner) weitergeleitet. Im Motor verändert die Joe Cell die Luft derartig, dass diese auch ohne Treibstoff zündet. Bei der Zündung der Luft entsteht nicht eine Explosion, sondern eine Implosion. Dadurch läuft der Motor bei entsprechender Einstellung viel flüssiger und hat zudem eine größere Kraftentwicklung. Es entsteht kaum Wärme, da kein Benzin entzündet wird. Ein Wagen welches mit einer Joe Cell ausgestattet wurde, kann ohne Treibstoff fahren. Selbst eine schlecht funktionierende Joe Cell (“leaking cell“) führt zu einem niedrigeren Treibstoff-Verbrauch.

Was die Joe Cell nicht ist …

Das was ich jetzt als nächstes erkläre, das müsst ihr euch gut merken. Wenn jemand von der Joe Cell spricht und gleichzeitig erwähnt, dass es sich um eine Elektrolyse Zelle handelt, dann hat dieser Mensch nichts verstanden. Rein gar nichts. Es ist keine Stanley Meyer Zelle die mit einer Frequenzmodulation betrieben wird. Eine ganz normale Batterie ist ausreichend (DC, Gleichstrom).

Ungefähr die Hälfte aller Webseiten und Videos über die Joe Cell sind irreführend unter diesem Aspekt. Gründe dafür sind bestimmt ein mangelndes Verständnis für Feld-Effekte oder der Versuch es krampfhaft “wissenschaftlich” erklären zu wollen. Wenn ein Phänomen im Rahmen des vorherrschenden, materialistischem Weltbild nicht erklärbar ist, weil es diesen sprengt und ein neues Weltbild vonnöten ist, dann sollte man zumindest Demut beweisen und nicht den Fachmann spielen wollen.

Ich habe auch Leute kennengelernt, die genau wussten, dass die Joe Cell auf Orgon Basis arbeitet, aber sie verheimlichten bewusst dieses “kleine Detail” gegenüber anderen.

Ein tieferes Verständnis über Orgon und Feld-Phänomene

Wer bereits weiß was Qi ist und wie man diese Energie in seinem Körper speichert, genauer im unteren Dantian, der hat auch verstanden was im Grunde die Joe Cell ist. Das Dantian befindet sich ungefähr zwei Finger breit unterhalb des Bauchnabels, in einer Region zwischen der Blase, dem Dickdarm und der Wirbelsäule. Wenn ein Mensch gesund ist, und ich meine wirklich gesund, dann wandert das Bewusstsein in diese Region und verweilt dort. Der Geist, bzw das Bewusstsein, zieht dann die Lebenskraft an wie ein Magnet. Diese Lebenskraft, oder Qi genannt, wird in diesem besonderem Gefüge, oder Gewebestruktur des Dantian, angesammelt oder angereichert. Das Dantian ist ein Akkumulator für Lebenskraft. Dabei entsteht eine Wechselwirkung zwischen dem Qi und dem Bewusstsein. Je mehr das Bewusstsein im unteren Dantian verankert ist, desto mehr Qi wird dort gesammelt. Je mehr Qi im Dantian ist, desto eher kann das Bewusstsein dort verweilen. Es kommt zur einer Verschiebung des Bewusstsein in den unteren Bereich des Körpers, weg vom kopflastigem, übernervösem, hin zu einem geerdeten Menschen. Es treten dann allerlei “seltsamePhänomene auf. Ich schreibe jetzt zwar “seltsam“, aber im Grunde ist das der normale Zustand. Spontane Heilung, einen unglaublich entspannten und fokussierten Geisteszustand, eine schnellere Regeneration, ein tieferer Schlaf, das sind nur einige wenige Beispiele für Phänomene die auftreten wenn man diesen Zustand erreicht hat.

Ein weiterer Aspekt den man über die Jahrzehnte auch im Westen beobachten konnte, ist die Tatsache, dass das Dantian sich nicht wirklich füllt. Es ist eher eine Art Antenne die immer feiner eingestellt wird. Ist die optimale Frequenz eingestellt, dann kann dieser Energie-Zentrum jede Menge Energie ansaugen und dem ganzen Organismus zur Verfügung stellen.

Und genau dieses “Ansaugen” ist wie eine Implosion. Es festigt das Gewebe, erdet, wirkt der Entropie entgegen und es verbindet einem durch einen immer größer werdenden Feld mit der Umgebung. Die Wahrnehmung weitet sich aus, weit über den eigenen Körper hinaus. Ein QiGong Meister spürt die Energie der anderen Menschen. Wenn ein Mensch in seinem Feld eintritt, dann verbindet sich seine Energie mit der anderen Person. Wiederholt wurde beobachtet, wie sich andere Menschen wohl fühlen in der Nähe eines Meisters. Auch Tiere verhalten sich ruhiger.

Wer QiGong praktiziert, z.B. Zhan Zhuang, eine Form der stehenden Meditation und zugleich die grundlegendste Trainingsform die das Fundament bildet, weiß das die eigenen Meridiane mit der Zeit gereinigt werden. Blockaden in den Energiebahnen werden nach und nach aufgelöst, bzw die Meridiane scheinen sich zu vergrößern, so dass viel mehr Energie hindurch fließen kann. Ab einem bestimmten Punkt lösen sich auch auf der emotionalen Ebene Blockaden und man wird ein ausgeglichenerer Mensch (zumindest im energetischem Sinne).

Ähnliche Beobachtung hatte Wilhelm Reich unabhängig von irgendwelchen Kenntnissen über QiGong gemacht (er schien tatsächlich nichts über andere Systeme zu wissen). Während seiner Psychotherapeutischen Praxis beobachtete er, dass viele Krankheiten durch einen emotionalen Panzer entstehen. Dieser Panzer führt zu Verhärtungen und Verkrampfungen in der Muskulatur, vor allem in der Atmung. Ein Soldat der stramm steht und Befehlen gehorcht ohne selbst nachzudenken (oder zu fühlen), hat eine solchen emotionalen Panzer antrainiert bekommen. Er konnte beobachten wie damals zur Zeit des Dritten Reichs und unter dem Einfluss der Faschisten in Amerika die Menschen mehr und mehr solche Panzer aufbauten.

Irgendwann entdeckte er ein Leuchten von Organismen im Dunkeln unter dem Mikroskop. Anscheinend hatten diese Organismen sich mit einer Energie angereichert, weil diese über Nacht in einem Behälter gelagert waren, welches aus Holz war und innen eine Metallschicht hatte. Er hatte verstanden, dass Holz oder organische Materialien Energie anziehen und sammeln, hingegen Metall Energie anzieht und weiterleitet. Eine Kombination aus diesen Schichten hatte er in seinen speziell konstruierten Orgon-Akkumulatoren eingebaut. Wer sich in einer solchen Akkumulator Box reinsetzte, verspürte nach einer gewissen Zeit eine Anreicherung dieser Energie im Körper und es kam auch zu wellenartige Bewegungen dieser Energie durch den Organismus. Mit diesen Kästen behandelte Reich seine Patienten, besonders wenn ein Mangel an Energie vorhanden war.

Jetzt haben das Dantian, die Wilhelm Reich Energie Box und die Joe Cell etwas gemeinsam. Alle drei sammeln Energie, bestehen aus mindestens 2 unterschiedlichen Materialien und mehreren Schichten.

Das Zwerchfell ist ein guter elektrischer Leiter, der zwischen Faszien eingebettet ist, die schlechte Leiter sind. Dieser Bereich fungiert als Batterie, um das Feuer-Qi zu speichern …

Dr. Yang, Jwing-Ming, “Qigong Meditation: Small Circulation”, 2006 YMAA Publication Center, Seite 198, aus dem Englischem übersetzt

Eine Schicht die Energie anzieht und sammelt:

  • Im Dantian ist das die Fettschicht
  • In der Joe Zelle ist es das Wasser
  • In der Orgon-Box ist es das Holz

Eine Schicht die Energie anzieht und weiterleitet:

  • Im Dantian ist es nervenreiches Gewebe und Muskeln
  • In der Joe Zelle ist es das Metall
  • In der Orgon-Box ist es auch das Metall

In Youtube gibt es Videos die behaupten, es wäre kein Orgon, sondern Protonen die den Wagen antreiben. Ein Proton ist einfach nur ein Wasserstoff-Atom (ein Protonen-Kern). Die Verfechter von dieser Theorie argumentieren, dass es deswegen Protonen sein müssen, weil diese durch einen Blind-Plug in den Motor gelangen. Aber Orgon kann das auch. Und wichtig: wenn man eine Joe Cell von einem Motor entfernt, läuft der Motor noch eine ganze Weile lang auch ohne die Zelle, weil der gesamte Motorblock atomar so ausgerichtet ist, dass es selbst Orgon ansammelt. Das hat ein Mensch der QiGong trainiert auch. Auch ohne zu trainieren, sammelt das Dantian passiv weiterhin Energie. Natürlich wird das irgendwann schwächer und hört schließlich ganz auf ohne das tägliche Training. Das kann man durch Protonen nicht erklären. Überhaupt funktioniert das eingeschränkte Gerüst oder Weltbild des Materialismus nicht um Feld-Phänomene zu erklären. Das ist in diesem Fall einfach nur das falsche Werkzeug.

Ein weiterer Aspekt ist die Wiederholung über einen gewissen Zeitraum, bis ein Feld-Phänomen eintritt und sich stabilisiert. Das ist nicht einfach nur ein physikalisches Phänomen. Daher fällt es auch so vielen schwer es zu verstehen.

Zum Beispiel benötigt ein Homöopathisches Mittel bei der Herstellung eine gewisse Anzahl von Wiederholungen eines Prozesses, bestehend aus Verdünnung und hinzufügen von kinetischer Energie. Erst dann etabliert sich ein Morphisches Feld stark genug um ein Organismus zu beeinflussen.

Ähnlich ist es beim QiGong. Aus Erfahrung weiß man, dass ein tägliches Training zur selben Uhrzeit das Qi im Dantian füllt. Nach circa 3 Monaten Training unter idealen Bedingungen (kein Stress, einer guten Gesundheit, keine zuvor erlittenen Traumen) öffnen sich die großen Hauptmeridiane und man erreicht ein nie zuvor erlebtes Level an geistiger und körperlichen Energie.

Innere und äußere Alchemie

Im QiGong kennt man Techniken für die Innere Alchemie, wo man direkt mit dem Dantian arbeitet. In diesem Fall entspricht das Dantian dem alchemistischem Metall-Topf oder Kochkessel, in welchem der Alchemist versucht eine Transmutation der Elemente zu erreichen.

Ursprünglich war QiGong tatsächlich eine äußere Alchemie. Man wollte das Elixier des Lebens herstellen. Da aber dieser alchemistische Prozess oft zu Vergiftungen führte, wurde allmählich die Inneren Alchemie praktiziert. Die Alchemisten erfuhren bei ihrer äußeren Arbeit auch eine Innere Transformation. Dann erkannte man ein Geheimnis: das was man außen verrichtete, das hatte auch einen inneren Effekt. Darin lag das Geheimnis der Alchemie, einem Geheimnis welches man nicht deswegen verbarg weil es Reichtum versprach, sondern weil die materialistischen Dummköpfe es niemals verstehen würden und man sollte keine Perlen vor die Säuen werfen. Die alchemistische Sprache, die Symbolik, ist im Westen, im Altertum, im Mittelalter und im Asiatischem Raum fast dieselbe. Das ist kein Zufall. Es handelt sich dabei um ein und dieselbe Sprache, eben nur mit Symbolen statt mit abstrakten Worten und Sätzen.

Daher erkenne ich in der Joe Cell ein Form der modernen Alchemie. Der Geist des Anwenders entscheidet am Ende ob die Joe Cell tatsächlich funktioniert.

Störfaktoren

Elektrizität beeinflusst den Fluss von Orgon. Eine Starkstromleitung über ein Auto mit einer Joe Cell kann die Zelle negativ beeinflussen. Eine “schwache Zelle” (leaking cell) die ihre Ladung durch Rost oder äußere Magnetische Einflüsse verliert, benötigt immer eine elektrische Spannung “über Nacht“, circa 1,5 Volt (so viel wie eine kleine Batterie hergibt).

Ein weiterer Störfaktor sind elektromagnetische Wellen. Als Joe in Australien die Joe Cell erfunden / entdeckt hatte, da gab es noch kein WiFi / WLan und Funkmasten für Handies. Leider ist das heute ganz anders. Wir leben in einer Welt wo wir “bestrahlt” werden. Die Luft ist gesättigt mit Elektrosmog. Diese “zersplittern” ein sich gerade aufbauendes Feld und hindern die Joe Cell daran sich aufzuladen und von einem Stadium 1 auf 2 und anschließend 3 zu gelangen.

Alex Schiffer, der Author von “Experimenters Guide to the Joe Cell”, erwähnt den Y-Faktor, oder den You-Factor. Das ist der Experimentierer selbst, die Person, seine Einstellung gegenüber der Joe Cell und allem anderen. Eine gesunde Skepsis schadet nicht, aber ein absoluter Unglaube (ich persönlich nenne es einen bösartigen Unglaube) kann eine Zelle dazu bringen nie ein Stadium der Reife zu erreichen. Schlimmer noch, es kann auch dazu führen eine funktionierende Zelle zu stoppen.

Das Wasser vorbereiten

Immer wieder stoße ich auf diese Information, dass viele die eine funktionierende Joe Cell haben ihr Wasser “vorbereiten”. Sie besitzen meistens mehrere Zellen. Eine die im Wagen verbaut ist und eine oder mehrere die in einer Garage das Wasser für die Zelle “umwandeln”. Laut Alex Schiffer kann eine Joe Cell nicht länger als 1 Stunde ohne das Wasser funktionieren. Es verliert danach seine energetischen Eigenschaften. Will man also seine Zelle im Wagen reinigen oder anderweitige Arbeiten am Wagen verrichten, die ein Ausbauen der Zelle und Ausleeren des Wassers benötigen, dann muss das Wasser für diese Zeitspanne in eine andere funktionierende Zelle. Die Lade-Zellen haben mehrere Rohre, mehr als 4 oder 5 und sind meistens größer.

Die Wasserqualität

Das was für den Menschen gut ist, funktioniert für die Zelle um so besser. Reines Quellwasser, trinkbar und erfrischend, das ist das beste Wasser für eine Joe Cell. Es gibt immer wieder Berichte von Experimenten mit Säuren und Salzen. Je älter die Berichte, desto seltener hört man aber von diesen Zusätzen. Ich gehe davon aus, dass die neueren Experimenten von Menschen ausgeführt wurden, die eine Joe Cell als eine reine Elektrolyse Zelle nutzen und durch das “tolle Blubbern” mehr Youtube-Zuschauer anlocken wollten.

Edelstahl ist nicht gleich Edler Stahl

Die ursprüngliche Zelle mit der Joe das Phänomen entdeckt hatte, war ein Edelstahlbehälter für die Pasteurisierung von Milch. Es hatte also sozusagen “Lebensmittelqualität”. Ein solcher Behälter hatte keine Schweißnaht. Aber die meisten Rohre die von anderen benutzt werden, haben eine schöne große Schweißnaht mitten drin und diese fängt an zu rosten. Die rostende Schweißnaht ist unter anderem ein Hauptgrund, dass die Zelle anfängt Orgon Energie zu verlieren (leaking cell). Entlang der Schweißnaht bilden sich zusätzliche magnetische Felder. Auch dort wo bei der Herstellung des Stahls Spannungen in der atomaren Struktur entstanden sind bilden sich magnetische Felder. Diese kann man mit einem kleinen Magneten identifizieren. Mit einem Bunsenbrenner kann man durch Erhitzen versuchen diese weitgehendst zu eliminieren. Wichtig: langsam abkühlen lassen, also nicht in ein Wasserbad werfen. Ich hatte schon von einigen Kollegen gehört, die eine Zelle im vorgeheizten Backofen abkühlen ließen (so heiß wie nur möglich aufheizen, dann langsam herunterdrehen, anschließend ausschalten und erst am nächsten Tag herausnehmen … dann gibt es eben keinen Karottenkuchen an dem Tag).

Implosion

Ich finde über die Implosion selbst wurde kaum etwas geschrieben. Auch in den Videos wird das kaum erwähnt. Aber wozu muss man die Zündung vorverlegen? Der Kolben wird angesaugt und nicht heruntergedrückt wie bei einer normalen Explosion des Treibstoff. Nichts außer Luft gelangt in den Motor und doch tut die Zündkerze etwas entzünden. Aber was reagiert auf den Funken der Zündkerze? Es muss sich um Luft handeln die sich jetzt grundlegend anders verhält als vorher außerhalb des Motors. Angereichert durch das Orgon, dem Qi, dem Prana, implodiert die Luft und nimmt weniger Platz ein als zuvor.

Wie kann man sich das vorstellen? Vielleicht hilft dieses Beispiel: eine sehr große Datei von 1 Gigabyte kann durch ein Zip Programm zu einer sehr kleinen Datei komprimiert werden, falls der Inhalt einen mathematischen Sinn ergibt und die Software für die Komprimierung die Muster erkennt und durch logische Schlüssel ersetzt. Aber eine Datei die nur Datenmüll enthält, also reine Zufallszahlen ohne eine erkennbare Ordnung, kann man nicht wirklich komprimieren. Tatsächlich riskiert man mit älteren Komprimierungsprogramme, dass die gezippte Datei am Ende sogar etwas größer wird. So verhält es sich mit der Luft innerhalb des Motors was von einer Joe Zelle angetrieben wird. Der Funke lässt die Luft komprimieren, weil da bereits eine Ordnung vorhanden ist. Die Luft kollabiert wie eine Fraktale, die anscheinend riesig ist und hochkomplex, aber am Ende nur durch eine einzige und winzige mathematische Formel beschrieben werden kann.

Wenn man nach Implosion googelt, dann findet man jede Menge darüber in den Alternativen Wissenschaften. Zum Beispiel Dan Winter schreibt darüber in seinem Buch “Implosion”. Er beschreibt das unser Herz das Blut nicht “pumpt”, sondern das Blut unser Herz antreibt durch Implosionen. Wird aber ein Mensch krank, z.B. durch ein emotionales Trauma, dann erst wird das Herz “schwer” arbeiten müssen um das Blut auf herkömmliche Weise zu pumpen. Ein Beispiel aus der Homöopathie ist Arnika. Symptome sind das Gefühl von einem Band um die Brust, ein schwer pumpendes Herz oder “zu dickes Blut”. Ein gesunder Mensch reichert Orgon im Herzen und in der gesamten Gegend vom Herz (Lungen) an, dann reicht ein elektrisches Impuls und das Blut wird durch eine Implosion durch die Blutgefäße des Körpers verteilt. Dadurch wird auch die Orgon Energie (oder Qi wie man es aus der Chinesischen Medizin kennt) verteilt. Diese Energie ordnet dann die Vorgänge im Organismus, sorgt für lebenswichtige Synchronizitäten und wirkt dem Zerfall entgegen.

Sir John Carew Eccles und die Psychonen

Das mein Junge ist ein Mikroskop!” Und der Junge staunt, sagt “ooohhh”, streckt seine Hand aus und möchte es anfassen. Denn so begreifen Kinder, indem sie es anfassen, als ob sie sich durch die Berührung davon überzeugen müssten das es echt ist. Be-greif-en, an-fassen, das scheint immens wichtig zu sein. Wie oft musste ich mich bei einem Krimi im Fernsehen in Selbstbeherrschung üben, wenn der Schauspieler das Blut anfassen wollte (“oh, es ist Blut”) um nicht laut zu schreien: “Du Idiot! Warum willst du es anfassen? Es ist doch ganz eindeutig Blut!”. Aber so sind Menschen nun einmal.

Dabei begreifen wir doch auch Dinge die nicht mit Händen greifbar sind, wie die Schwerkraft, den Magnetismus, Radioaktivität. Es gibt noch weitaus ätherische Substanzen die man erforscht hat, wie Zufallszahlen, Abstrakte Zahlen, oder einfach nur Ideen. Daher stammt auch das Wort “Idealismus”, die Vorstellung das die Welt auf einem Geistigen Prinzip basiert und nicht wirklich aus Materie besteht. Da die meisten Menschen es aber gerne in den Händen halten wollen, das was sie zu begreifen versuchen, können sie mit dem Idealismus rein gar nichts anfangen.

In der Homöopathie gibt es Arzneimittel die aus Imponderabilien erstellt wurden. Die Ursubstanz war also nicht materiell, wie z.B. Sonnenlicht (Sol) oder Mondlicht (Luna). Da könnte ein Pseudoskeptiker (typischerweise ein obstipierter, ehrenamtlicher Dogma-Agent der militanten Atheisten-Fraktion) die Wand hoch laufen wenn er das nur liest. Und doch wirken diese “Substanzen” sehr wohl. Man muss es nur einmal ausprobiert haben um sich selbst davon zu überzeugen.

Es ist auch eine Tatsache das die Metaphysik nicht Jedermanns Sache ist. Viele wollen lieber einfach nur gut essen, ein Wein trinken, oder ein Bierchen, dann den Fernseher einschalten (und das Gehirn ausschalten), die Frau wählt eine Serie mit Liebe und Intrige aus, der Mann schaut sich eine moderne Variante der Gladiatorenkämpfe an wo ein Lederball auf einer grünen Wiese hin und her getreten wird, und so verbringen die meisten ihre Freizeit. Nur wenige nehmen ein Buch in die Hand und noch viel viel seltener gibt es einzelne Individuen die in ihrem Kopf eine Explosion von Ideen haben und gleichzeitig 25.374 Fragen über die Existenz und das Wesens des Seins haben (meistens nach einer Tasse Kaffee oder Grünen Tee).

Daher bitte nicht wundern, wenn die Wissenschaft einfach nicht mehr weiterkommt und wir immer noch das alte Weltbild restaurieren, statt uns am neuen Paradigma zu erfreuen. Wie viele Milliarden sind in die Teilchenbeschleuniger verschwendet worden, nur um den Materialismus noch eine Weile am Leben zu erhalten?

Sir John Carew Eccles, ein australischer Physiologe, Neurowissenschaftler und Philosoph (mit Nobelpreis und allen drum und dran), war sich sicher das es ein immaterielles Bewusstsein geben muss. Laut seinem Buch “Wie das Selbst sein Gehirn steuert” (Berlin 1994) entsteht das Bewusstsein nicht im Gehirn. Es ist also nicht lokalisiert zwischen den beiden Ohren. Begreift ihr das? Wenn nicht, dann fasst euch an den Kopf. Oder alternativ an den Kinn und sagt “mmmmhhhh”.

Also was Eccles so erforscht hatte war folgendes: wenn ein Mensch seinen Freien Willen dazu nutzt spontan in die Hände klatschen zu wollen, dann müssen Millionen von Neuronen synchron feuern. Die gesamte Prozedur ist vergleichbar mit einem komplexen Musikstück welches von tausenden von Musikern gespielt werden, koordiniert von einem Dirigenten. Die Materialisten sagen es gebe keinen Freien Willen und somit auch keine echte Spontanität. Das würde implizieren, dass die Neuronen nicht von sich selbst aus feuern, sondern durch einen externen Reiz. Wenn dem so wäre, dann müssten doch hier und dort Menschen einfach so in die Hände klatschen, in die Luft springen und “Juchu” rufen, bei jedem kleinsten externen Stimulus. Eccles aber behauptet ein Neuron im Gehirn würde früher oder später ganz von selbst “schießen” auch ohne einen externen Signal empfangen zu haben. Die Wahrscheinlichkeit das dies passiert wäre um die 1:10.000.000 (eins zu zehn Millionen) am Tag. Der Neuron steht also schon unter Spannung und entlädt sich spontan irgendwann im Laufe des Tages ganz von selbst. Bei Milliarden von Neuronen wären das tausende von spontanen Signalen im Gehirn täglich die einen “internen Stimulus” ergeben.

Jetzt kommt das wirklich Interessante was Eccles so erdacht hat: Was wenn die Wahrscheinlichkeit des spontanen internen Signals durch eine immaterielle Entität verändert wird? Das heißt der Mensch möchte in die Hände klatschen und sogenannte Psychonen (immaterielle Geistes Einheiten gebunden an dem Neuron) verändern die Wahrscheinlichkeit das bestimmte Neuronen genau JETZT feuern von 1:10.000.000 auf nur 1:10. Dabei wird das Energieerhaltungssatz nicht umgangen! Clever!

Das ist doch eigentlich etwas sehr ähnliches wie die Synchronizität die Carl Gustav Jung beobachten konnte. Als Synchronizität bezeichnet man zeitlich korrelierende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind (die also akausal sind), jedoch als miteinander verbunden, aufeinander bezogen wahrgenommen und gedeutet werden. In Wikipedia liest sich die Beschreibung so: “Es handelt sich bei der Synchronizität um ein inneres Ereignis (eine lebhafte, aufrührende Idee, einen Traum, eine Vision oder Emotion) und ein äußeres, physisches Ereignis, welches eine (körperlich) manifestierte Spiegelung des inneren (seelischen) Zustandes bzw. dessen Entsprechung darstellt. Um das Doppelereignis tatsächlich als Synchronizität definieren zu können, ist es unerlässlich, dass das innere chronologisch vor oder aber genau gleichzeitig („synchron“) mit dem äußeren Ereignis geschehen ist. Andernfalls könnte angenommen werden, dass das innere Phänomen auf das äußerlich wahrgenommene vorherige Ereignis reagiert (womit wieder eine quasi kausale Erklärung möglich wäre).”

Eccles beschreibt eine innere Synchronizität und Jung eine äußere. Wozu bin ich eigentlich zur Schule gegangen? Dort hat man mir das nicht beigebracht. Aber das sollte man jetzt so langsam tun. Denn wir schreiten voran in der Technik und Quantencomputer sind bald in jedem Haushalt verfügbar. Wie erklären dann die Eltern ihren Kindern nun was QBits sind? Bits die gleichzeitig 0 und 1 sind, nur das sie sich erst dazu entscheiden das eine oder das andere zu sein sobald man diese beobachtet, entsprechen doch nicht den materialistischen Weltbild.

Und jetzt kommt mir folgender Gedanke: wenn ein immaterielles Psychon ein einzelnes Neuron steuert, viele Psychonen das Bewusstsein bilden und das gesamte Gehirn steuern, und unser Bewusstsein sogar in der Lage ist Synchronizitäten mit äußeren, physischen Ereignissen zu provozieren, dann wäre doch ein höheres Bewusstsein (Gott) doch auch in der Lage die gesamte Welt zum positiven zu beeinflussen.

Wenn der aktuelle Herrscher dieser alten Welt eine immaterielle Person ist, dann muss es sich um einen absoluten Feigling handeln. Dieser Kriminelle hat die Welt ausgebeutet, die Menschen belogen und Hochverrat am Höchsten begangen. Sein unsichtbarer Einfluss wurde von Milliarden von Menschen nicht erkannt oder bewusst ignoriert, bzw von einigen sogar gerne angenommen da sie sehr ähnlich ticken. Da dieser Herrscher an Macht verlieren würde wenn man seine wahre Natur erkennt und sich ihm bewusst widersetzt, hält er sich natürlich versteckt. Aber sein Einfluss auf diese Welt ist nicht zu übersehen.

Gut zu wissen, dass der Teufel nur noch wenig Zeit hat um sich auszutoben, denn bald kommt eine Neue Welt wo sein Einfluss von Gott unterbunden wird. Was danach folgt ist ein globaler Sinneswandel.

Wahrheit, Wirklichkeit und Realität

Wahrheit ist das absolute Fundament, Wirklichkeit ist das was wirkt und die Realität ist das was herrscht. Die Wahrheit kann man nicht reduzieren, sie ist was sie ist. Wir kennen die logische oder mathematische Wahrheit, wo 1 + 1 = 2 ergibt und wir wissen das diese Wahrheit nie enden wird. Also ist Wahrheit auch ewig. Die Wirklichkeit hingegen kann sich genauso ändern wie die Realität. Wenn wir träumen befinden wir uns in einer privaten Realität, wo die Gesetze der Physik keinen Einfluss mehr haben. Aber ist das was im Traum geschieht auch wirklich wahr?

Eine Welt ist ein System, eine Ordnung. Innerhalb dieser Welt herrscht die Realität. Wird die Welt von einer Neuen Welt ersetzt, dann herrscht die neue Realität und es wirken neue Regeln. Das Wirken der Regeln ist die Wirklichkeit.

Man sagt: “In Wirklichkeit haben die Politiker keine Macht, denn sie sind nur Marionetten.” Wer wirkt also aus dem Hintergrund heraus und hält sich versteckt? Eine andere Wirklichkeit. Es sind Personen die wirken, oder eine unsichtbare Kraft die von einer Person ausgeht.

Das Wort “REalität” beinhaltet “re”, aus dem Lateinischem “König”. Der König herrscht. Er wirkt oder bewirkt etwas. Und somit wird durch seine Macht etwas zu einer Wirklichkeit.

Bald eine Neue Welt

Nicht mehr lange und ein neuer König wird herrschen, somit wird es eine Neue Welt geben, neue Regeln, eine neue Realität und eine neue Wirklichkeit. Da dieses Königreich auf der absoluten Wahrheit aufgebaut ist, wird dieses auch ewig regieren.

Was das für jeden einzelnen von uns bedeutet kann man hier nachlesen: Bald eine bessere Welt!

Gebunden an Raum und Zeit

Wenn das Bewusstsein das Fundament unserer physischen Realität ist, wieso erleben wir dann unsere Realität in einer so stabilen Form?

Allgemein herrscht die Vorstellung das nur im atomaren Bereichen Quantenphänomene auftreten. Ab einem bestimmten Punkt jedoch kippt das Bild und es herrschen stabile Verhältnisse.

Ich glaube das die Verflechtung zwischen den einzelnen Elementen diese Stabilität schafft. Diese Verflechtung entsteht allerdings nicht erst innerhalb von Raum und Zeit, denn es existiert auch eine Prima Materia, die formlose Substanz, die nicht determinierte Essenz welche erst später in Materie innerhalb der Raumzeit transformiert wird. Sogar noch als Prima Materia ist diese gebunden an “Bedeutung” und “Sinn“, noch bevor es in den Raum tritt und sich einordnet im Zeitstrahl.

Diese Bedeutung und der Sinn ist erfahrbar durch einen Organismus selbst wenn es noch immateriell ist. In der Homöopathie geschieht das z.B. während einer Arzneimittelprüfung. Den Sinn einer Pflanze, die Bedeutung, erlebt der Prüfer in seinen Träumen, in seiner Gefühlswelt, in seinem Geist. Durch den Menschen erst transformiert sich diese immaterielle Substanz in konkreten materiellen Symptomen, messbar durch Labor-Instrumente. Das geschieht auch im Klärwerk wo Leistungssteigerung der Bakterien durch Homöopathische Mittel erreicht wird. Die bessere Aufnahme und Verarbeitung der zu klärenden Substanzen in den Becken wird messbar durch etwas völlig immateriellem erhöht.

Die Stabilität der physischen Realität muss also schon in einer immateriellem Dimension geschehen, im Bereich des Bewusstsein. Aber wer hat für diese Stabilität gesorgt? Max Planck ging von einem “bewussten und intelligenten Geist” aus und er hatte sich nicht gescheut ihm beim Namen zu nennen: Gott!

Die Schöpfungsgeschichte in der Bibel erklärt von genau diesem Axiom ausgehend, dass jede Pflanze und jedes Tier nach seiner Art erschaffen wurde. Die Wissenschaft bestätigt diese Tatsache auf empirische Weise, denn bis jetzt konnte niemand beobachten wie sich eine Art in eine andere wandelt. Die sogenannte Evolutionstheorie ist im Grunde ein Mythos, die Grundlage einer neuen Falschen Religion mit der Absicht politische Ideologien zu unterstützen (Römer 1:18-32 und nicht nur wie üblich Römer 1:20).

Wenn man als Axiom das Bewusstsein als ein absolutes Fundament anerkennt, für diesen Wissenschaftler eröffnen sich völlig neue Welten. Und es tauchen Fragen einer ganz anderen Kategorie auf. Wer diesen Weg in der Wissenschaft einschlägt betritt Neuland und kann viel Neues entdecken.

Zum Beispiel stellt sich die Frage wie könnten wir Menschen selbst Materie umwandeln? Oder können wir Kristalle wachsen lassen die bereits in sich einen Quantencomputer eingebettet haben? Können wir uns die Nichtlokalität für die Telekommunikation zunutze machen?

Die materialistische Wissenschaft investiert einen Großteil ihrer Zeit (und somit auch Geld) und Energie im stabilisieren und beschützen der Konsensusrealität. Die meisten Artikel in der Astronomie handeln über einem möglichen Fund von Wasser bzw von Molekülverbindungen die eine Evolution auf einem fremden Planeten ermöglichen könnten. Diese Dogmen werden den Kindern bereits in der Schule als Tatsache eingetrichtert. Wie weit es doch von der Wahrheit entfernt ist. Daher haben wir auch seit fast einem Jahrhundert keine fundamentalen Entdeckungen mehr in der Wissenschaft. Wir verfeinern nur noch die Technologie die auf dieser veralteten Wissenschaft basiert. Wenn ein Paradigmenwechsel vom Materialismus zum Idealismus statt finden würde, erst dann würde das neue Entdeckungen erlauben. Aber dann müsste die Gesellschaft die Existenz eines Schöpfers akzeptieren. Dafür fehlt aber den meisten Demut.

Zeitkristalle – Periodische Ordnung

Herkömmliche Kristalle zeichnen sich durch eine regelmäßige räumliche Anordnung aus – bewegt man sich hindurch, trifft man in immer gleichen Abständen auf ein Atom oder Molekül. Auch bei Zeitkristallen gibt es eine wiederkehrende Struktur, allerdings in der Zeit. Man wandert nicht durch den Raum, sondern bleibt an einer Stelle und wartet. Dabei verändert sich die Umgebung ständig, bis sie nach einer genau festgelegten Zeitspanne wieder exakt dem ursprünglichen Bild entspricht.

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Die Grenzen der Radiokarbonmethode und die Sintflut

Vor der Sintflut hatte die Erde eine Art “Himmelsozean”, was man in der Bibel als die “Wasser von oben” bezeichnet (1. Moses 6:17). Diese Wassermassen oder Wasserdampf (die Form ist leider unbekannt), waren ein Schutz gegen Strahlung aus dem Weltraum.

Da die Radiokarbonmethode von einer akkuraten Eichung abhängt und viele Wissenschaftler in ihrem materialistischem Weltbild keine Sintflut zulassen (alle Fakten dazu werden einfach ignoriert oder mit der Eiszeit-Legende ausgetauscht), sind alle Datierung vor der Sintflut ungültig.

Vulkan

Man nennt das auch das “Kalibrierungsproblem”, denn einfach nur so mal kurz datieren ist nicht möglich. Jeder Vulkanausbruch hätte bereits eine Abweichung von tausenden von Jahren zur Folge. Der Staub in der Atmosphäre würde bei einem solchen Ereignis einige Jahre benötigen um sich wieder abzusetzen. In dieser Zeit sinkt die Erzeugung von C14 aufgrund der niedrigeren Strahlung aus dem Weltraum.

Das Gedächtnis des Wassers

Jeder Stoff hat ein Gedächtnis. Das liegt daran, dass die kleinsten Teilchen bei einer Interaktion sich auf Quantenebene verschränken und nichtlokal Informationen untereinander austauschen. Das wird in der Homöopathie bei den Trägerstoffen genutzt.

Anders als bei den Globulis, die aus Milchzucker bestehen, ist Wasser ein ganz besonderer Trägerstoff. Es ist die einzige chemische Verbindung die beim kristallisieren ihr Geheimnis preisgibt. Mit was auch immer es zuvor in Verbindung getreten ist, dass wird im gefrorenem Wassertropfen wieder sichtbar. Eine solche Erkenntnis ist seit einigen Jahrzehnten Allgemeinwissen unter den Alternativen Wissenschaftlern. Dr. Masaru Emoto, Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin an der Universität Stuttgart oder Christian Lange, alles Namen die man sich merken sollte.

Das Gedächtnis des Wassers ist auch Teil unseres Gedächtnis. Was wir denken und fühlen imprägniert sich tief in die Struktur des Wassers. Friert man Wasser ein, welches zuvor in den Händen eines fröhlichen Menschen gehalten wurde, ergibt wunderschöne Kristallformen. Ein kranker und trauriger oder gar wütender Mensch schafft nicht solche feinen und gut geordneten Strukturen.

Auch die Feuchtigkeit in der Luft die der Mensch ausatmet bildet interessante Kristalle, innen auf der Frontscheibe im Wagen wenn es so richtig kalt ist. Da erkennt man Strukturen die den Bronchien ähneln, mit fraktalen Verästelung.

Die vom Wasser gespeicherten Informationen haben übrigens auch einen Einfluss auf die Viskosität, auf die elektrische Leitfähigkeit und Spektralanalysen weisen signifikante Unterschiede auf.

Das sind die Unterschiede zwischen Wasser als Trägerstoff und all den anderen Stoffen wie Milchzucker oder Alkohol. Es ist bei weitem der interessanteste Stoff mit welchem man experimentieren kann. Dabei benötigt man noch nicht einmal große und teure Gerätschaften, sondern einfache Mittel die eindeutige Ergebnisse liefern können.

Bei Christians Lange AcquaPhi, einem Wasser Harmonisierer in Form eines perfekten Ei, tritt dieser Effekt so deutlich hervor, dass man dies mit Hilfe eines digitalen TDS-Messgerät beweisen kann.

Ich wurde von Kollegen darauf aufmerksam gemacht, dass es womöglich daran liegt, dass Luft beim Verwirbeln in das Wasser gelangt und somit das Wasser durch die Kohlensäure aus der Luft saurer wird. Das ist ein guter Hinweis. Aber da sprechen zwei Tatsachen dagegen: erstens der Aufbau des AcquaPhi ermöglicht es nicht Luft einzuschleusen und zweitens die Luftbläschen sind stabiler als wenn ich diese durch Verschüttelung in einer Glasflasche einbringen würde. Und das ist ein interessanter Punkt: Luftblasen sind deutlich zu sehen, was auch ein Zeichen dafür ist, dass das Wasser seine Viskosität verändert hat. Das passiert nur bei Wasser Harmonisierer die gut funktionieren. Diese Luftbläschen sind so stabil, dass sie viele Tage lang an Ort und Stelle bleiben. Eine Anomalie gegenüber dem normalen unbehandelten Leitungswasser. Dieses Gas wäre bei normalem Leitungswasser und einer normalen Raumtemparatur schon längst entwichen. Wie aber sind die Luftbläschen überhaupt in das Wasser gekommen, wenn doch das AcquaPhi keine Luft einschleust? Das liegt daran, dass das harmonisierte Wasser besser in der Lage ist Luft aufzunehmen. Schließlich muss man doch eingestehen, dass nur harmonisiertes Wasser besser in der Lage ist die Lebensvorgänge im Körper zu unterstützen. Eine Tatsache die einige Sportler bereits für ihren Vorteil nutzen.

Quantenmechanik und die Skalarwellen Theorie

Die größte Gemeinsamkeit zwischen der Quantenmechanik und den Skalarwellen ist das Phänomen der Nichtlokalität.

In der Quantenmechanik wird von Wahrscheinlichkeit gesprochen, bei den Skalarwellen von einem Potential. Im Grunde ein und dasselbe.

Ebenso scheint bei der Quantenmechanik die Zeit eine gesonderte Rolle zu spielen, genauso wie bei den Skalarwellen. Z.B. wird bei den Skalarwellen eine Potential aufgebaut in eine Art “nicht-Raum”, welches man sich so vorstellt, dass etwas auf der Zeitschiene außerhalb des Raumes (x,y,z) existiert. Dort unterliegt es jedoch keinerlei Zerfall. Erst beim “Abruf”, durch eine gewisse Resonanz, baut man das Potential wieder ab und die Kraft tritt in den Raum ein. So ähnlich ist es bei der Quantenmechanik, denn ein Quantenzustand beinhaltet beide Möglichkeiten (QBits) bis zum Zeitpunkt der Messung (Beobachtung) und erst dann kollabiert die Wahrscheinlichkeitswelle zu einem fest determinierten Zustand.

Historisch wurden beiden Theorien großer Widerstand geleistet, sogar von niemand geringerem als Albert Einstein. Die Nichtlokalität wurde bei beiden stark kritisiert. Beide Theorien weißen auf eine unsichtbare, nicht physisch erfassbare Realität hin.

Übersicht über die Alternative Wissenschaft

Will man für die Alternative Wissenschaft einen einzigen Wort verwenden, dann wäre es “(Wissenschaftlicher) Idealismus“, was folgendes bedeutet: Nicht die Materie ist die Grundlage allen Seins, sondern der Geist. Die Materie ist eher eine Abstraktion von nicht materiellen Entitäten. Alles in der “alternativen” Wissenschaft läuft letztendlich zu diesem einen Schlussergebnis hinaus, dass die Klassische Physik und alle darauf basierenden Wissenschaften sich geirrt haben und ein Umdenken notwendig ist.

Die Seite hydrogen2oxygen.net veröffentlicht Neuigkeiten und Historische Analysen zu der Alternativen Wissenschaft. Die Ursache und die Methodiken (ob bewusst oder unbewusst) der vielfältigen Widerstände gegenüber eines bevorstehenden Paradigmenwechsel werden aufgezeigt. Auch der Widerstand gegen den Paradigmenwechsel ist Objekt der Forschung.

Übersicht

Homöopathie
Die Homöopathie ist meiner Meinung nach der beste Einstieg in die Alternative Wissenschaft und ein eleganter Bruch mit der Materialistischen Klassischen Physik. Es ist eine erfahrbare Wissenschaft, bei dem das Wesen eines Arzneimittels durch eine Selbstprüfung ins Bewusstsein gelangt. Dennoch haben die homöopathischen Mitteln kein Atom ihrer ursprünglichen Substanz mehr. Die oberflächliche Behauptung die Anomalie des Wassers Informationen zu speichern sei der Schlüssel um das Geheimnis der Homöopathie, wird einem Praktiker ziemlich schnell bewusst, dass dies nicht der ganzen Wahrheit entspricht. Denn die Globulis, eine andere Art von Trägerstoff, bestehen aus Milchzucker, also Kohlenstoffreiche Verbindungen. Bei den Globulis entstehen keine Wasserstoffbrücken und diese bilden keine Dipole. Warum also konzentrieren sich so viele immer noch auf das Wasser und übersehen die Tatsache das die meisten Homöopathika in Form von Globulis verabreicht werden? Darin liegt ebenfalls noch ein gewaltiger Überbleibsel des Materialismus, was sich an einer Kompromiss-Lösung fest klammert um nicht aus dem Rahmen einer materialistischen Paradigma zu springen.

Wer eine Selbstprüfung mit Homöopathischen Mitteln ausführt wird ebenfalls erstaunt sein über die immer wiederkehrenden Synchronizitäten die man nicht mehr als Zufall bezeichnen kann. Carl Gustav Jung sprach hier von einem Kollektiven Unterbewusstsein, welches scheinbar über eine eigene symbolische Sprache verfügt. Hochpotenzen von Homöopathischen Mitteln provozieren solche “Zufälle” die klar einer archetypischen Sprache zugeordnet werden kann. Dabei spielt die Nichtlokalität eine große Rolle. Ein weiterer Punkt für den wissenschaftlichen Idealismus und ein K.O. Kriterium für die Klassische Physik die doch schon lange ausgedient hat.

Freie Energie Forschung
Wer sich mit der Freien Energie Forschung beschäftigt, speziell im Bereich der Alternativen Wissenschaft, mit der Joe Zelle, dem Orgon, usw, der wird früher oder später auf alle Phänomene aus der Homöopathie stoßen und sich wundern warum das bisher niemand anders bemerkt hat. Doch da wird einem auch bewusst, dass es unsichtbare Grenzen gibt die das vorherrschende materialistische Paradigma schützen. Viele dieser Grenzen sind direkt an wirtschaftlichen Interessen gebunden, andere haben eine politische bzw dogmatischen Hintergrund. Gräbt man etwas tiefer, dann stößt man sogar auf Grenzenlinien die eine okkulten (bzw esoterischen) Hintegrund haben. Und alle sind dennoch mit einer Instanz verbunden, so als ob alle Wege nach Rom führen.

Kosmologie
Ist nun die Schwerkraft die stärkere Kraft im Universum oder ist es die Elektrizität? Bei der Schwerkraft gibt es ein Problem: diese wirkt nur mit Lichtgeschwindigkeit. Das bedeutet das die Anziehungskraft der Sonne die Erde erst nach 8 Minuten anzieht. Wäre es die Elektrizität, dann würde diese aufgrund einiger quantenmechanischer Feldphänomene quasi sofort wirken und dadurch ist das Problem elegant gelöst. Aber die klassische Kosmologie klammert sich noch immer an die Gravitation und muss um fehlende Kräfte auf der Skalengröße von Galaxien solche Märchen wie der Schwarzen Materie und der Schwarzen Energie erfinden. Solche Lückenfüller sind immer ein Hinweis auf ein “Consensus Cosmology”, also einer im Konsens aller Beteiligten aufrecht gehaltenen Lüge.

Nicht zu vergessen ist dabei auch die Rolle die Schwerkraft in einer Reduktionistischen Wissenschaft spielt, quasi der Basis einer Materialistischen Wissenschaft die auf dem altertümlichen Atomismus (Teilchenphysik) steht. Hier geht man davon aus, dass man das Ganze vernachlässigen kann, schließlich kann man doch alles durch die Wechselwirkung von Teilchen erklären. Das erlaubt den Wissenschaftlern das Objekt der Forschung soweit zu isolieren, dass man es in einem Labor erforschen kann oder vielleicht sogar durch eine reine Simulation. Was die Leser der Wissenschaftlichen Publikationen meistens nicht ahnen, diese Simulationen sind nur Spielereien mit Super-Computern, bei denen die Parameter so lange eingestellt werden, bis die Simulation ein ungefähr ähnliches Bild wiedergibt wie das der Realität. Diese basieren aber nicht auf eine “echte Wissenschaft”. Auch darin verstecken sich im Grunde nur wirtschaftliche Motivationen.

Im Gegensatz dazu ist die Elektrizität eine Verbindende Kraft, symbolisiert ein Ganzes, eine Fraktale, ein Hologramm. Die Hauptrolle der Elektrizität wird sogar in der Klassischen Kosmologie soweit heruntergespielt, dass diese bestenfalls eine Statistenrolle spielt. Aber genau in diesem Bereich scheint sich zur Zeit einiges zu bewegen. Man kann gespannt sein.