Zeitkristalle – Periodische Ordnung

Herkömmliche Kristalle zeichnen sich durch eine regelmäßige räumliche Anordnung aus – bewegt man sich hindurch, trifft man in immer gleichen Abständen auf ein Atom oder Molekül. Auch bei Zeitkristallen gibt es eine wiederkehrende Struktur, allerdings in der Zeit. Man wandert nicht durch den Raum, sondern bleibt an einer Stelle und wartet. Dabei verändert sich die Umgebung ständig, bis sie nach einer genau festgelegten Zeitspanne wieder exakt dem ursprünglichen Bild entspricht.

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Quantenmechanik und die Skalarwellen Theorie

Die größte Gemeinsamkeit zwischen der Quantenmechanik und den Skalarwellen ist das Phänomen der Nichtlokalität.

In der Quantenmechanik wird von Wahrscheinlichkeit gesprochen, bei den Skalarwellen von einem Potential. Im Grunde ein und dasselbe.

Ebenso scheint bei der Quantenmechanik die Zeit eine gesonderte Rolle zu spielen, genauso wie bei den Skalarwellen. Z.B. wird bei den Skalarwellen eine Potential aufgebaut in eine Art “nicht-Raum”, welches man sich so vorstellt, dass etwas auf der Zeitschiene außerhalb des Raumes (x,y,z) existiert. Dort unterliegt es jedoch keinerlei Zerfall. Erst beim “Abruf”, durch eine gewisse Resonanz, baut man das Potential wieder ab und die Kraft tritt in den Raum ein. So ähnlich ist es bei der Quantenmechanik, denn ein Quantenzustand beinhaltet beide Möglichkeiten (QBits) bis zum Zeitpunkt der Messung (Beobachtung) und erst dann kollabiert die Wahrscheinlichkeitswelle zu einem fest determinierten Zustand.

Historisch wurden beiden Theorien großer Widerstand geleistet, sogar von niemand geringerem als Albert Einstein. Die Nichtlokalität wurde bei beiden stark kritisiert. Beide Theorien weißen auf eine unsichtbare, nicht physisch erfassbare Realität hin.

Das Potential in der Radionik

Kann es sein das wir etwas übersehen haben, dass wir vergessen haben eine wichtige Sache beim Namen zu nennen oder sogar nicht darüber sprechen weil es uns Angst einjagt? Diese materialistische Welt die im sterben liegt, deren menschliche Regierungen immer wieder aufs neue einen unumstößlichen Beweis für das Versagen liefern und das aufgeblähte Ego der Überreichen dieser Welt müssen einen Schatten über die Menschen gelegt haben und dadurch ihre Denkweise aufgezwungen. Ein Historiker schrieb jedoch, dass man nicht anders kann als zu vermuten, dass jemand weitaus schlimmeres als solche Menschen diese Welt in ihren Ruin getrieben hat … und wagte es sogar den Teufel an die Wand zu malen. Aber wenn man Angst hat etwas beim Namen zu nennen, dann attribuiert man zu viel Macht einer Gestalt, die womöglich nicht so mächtig ist wie man geglaubt hat.

Und es ist die Angst, die dann den Pöbel zu einem Mob verwandelt und zu einer Hexenjagd animiert. Diese Angst basiert auf absolute Ignoranz, welche relativ einfach missbraucht wird von Menschen mit gewissen Interessen. Die ganze Geschichte der Wissenschaft ist davon betroffen. Nicht nur Galilei musste sich einem solchen Interessenkreis unterordnen, sondern auch die Gebrüder Wright (die Pioniere der Luftfahrt), Guglielmo Marconi (Radiopionier) und last but not least Nikola Tesla persönlich, einem wahren Giganten in der Wissenschaft (im Vergleich zu ihm war Einstein nur ein Praktikant).

Wo aber sind die Gedanken frei? Nur innerhalb des eigenen Schädels. Sobald diese Gedanken in Worte gefasst werden, kommen diese in die Zensur der eigenen Feder, aufgrund der Angst was diese Worte doch tatsächlich bewirken könnten und wie das sich womöglich negativ auf einen selbst auswirken könnte.

Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich gerade dagegen sträube diesen Artikel doch tatsächlich zu schreiben. Im Grunde entblöße ich ein sehr gefährliches Gedankengut. Gefährlich aber nur im dem Sinne, dass so einige Menschen einen Hass gegen mich aufbauen werden, weil sie Kunden verlieren und ihr Geschäft so richtig schlecht laufen wird. Daher entschuldige ich mich im Voraus an diese Leute, bitte verzeiht mir das und sucht euch einen neuen Job (das nennt man eine non-apology apology). An alle anderen die Gefallen an meine Worte findet, bitte weiterleiten (an die richtigen Leute natürlich) und führt diese Gedanken auch ruhig fort. Schließlich geht es um eine Forschung die ein gewaltiges Potential hat.
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