Das Potential in der Radionik

Kann es sein das wir etwas übersehen haben, dass wir vergessen haben eine wichtige Sache beim Namen zu nennen oder sogar nicht darüber sprechen weil es uns Angst einjagt? Diese materialistische Welt die im sterben liegt, deren menschliche Regierungen immer wieder aufs neue einen unumstößlichen Beweis für das Versagen liefern und das aufgeblähte Ego der Überreichen dieser Welt müssen einen Schatten über die Menschen gelegt haben und dadurch ihre Denkweise aufgezwungen. Ein Historiker schrieb jedoch, dass man nicht anders kann als zu vermuten, dass jemand weitaus schlimmeres als solche Menschen diese Welt in ihren Ruin getrieben hat … und wagte es sogar den Teufel an die Wand zu malen. Aber wenn man Angst hat etwas beim Namen zu nennen, dann attribuiert man zu viel Macht einer Gestalt, die womöglich nicht so mächtig ist wie man geglaubt hat.

Und es ist die Angst, die dann den Pöbel zu einem Mob verwandelt und zu einer Hexenjagd animiert. Diese Angst basiert auf absolute Ignoranz, welche relativ einfach missbraucht wird von Menschen mit gewissen Interessen. Die ganze Geschichte der Wissenschaft ist davon betroffen. Nicht nur Galilei musste sich einem solchen Interessenkreis unterordnen, sondern auch die Gebrüder Wright (die Pioniere der Luftfahrt), Guglielmo Marconi (Radiopionier) und last but not least Nikola Tesla persönlich, einem wahren Giganten in der Wissenschaft (im Vergleich zu ihm war Einstein nur ein Praktikant).

Wo aber sind die Gedanken frei? Nur innerhalb des eigenen Schädels. Sobald diese Gedanken in Worte gefasst werden, kommen diese in die Zensur der eigenen Feder, aufgrund der Angst was diese Worte doch tatsächlich bewirken könnten und wie das sich womöglich negativ auf einen selbst auswirken könnte.

Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich gerade dagegen sträube diesen Artikel doch tatsächlich zu schreiben. Im Grunde entblöße ich ein sehr gefährliches Gedankengut. Gefährlich aber nur im dem Sinne, dass so einige Menschen einen Hass gegen mich aufbauen werden, weil sie Kunden verlieren und ihr Geschäft so richtig schlecht laufen wird. Daher entschuldige ich mich im Voraus an diese Leute, bitte verzeiht mir das und sucht euch einen neuen Job (das nennt man eine non-apology apology). An alle anderen die Gefallen an meine Worte findet, bitte weiterleiten (an die richtigen Leute natürlich) und führt diese Gedanken auch ruhig fort. Schließlich geht es um eine Forschung die ein gewaltiges Potential hat.

Ein erster Kontakt mit der Radionik
Im April 2015 veröffentlich Michael Leger einen Artikel auf interhomeopathy.org, einem Magazin über die neuesten Entwicklungen der Homöopathie. Dieses Magazin wird vom Narayana Verlag geführt und ist höchst respektiert im Kreise der Homöopathen. Um so mehr verwunderlich fand ich es, dass diese eine Ausgabe auf den ersten beiden Artikeln auf die Radionik einging.

Etwas wusste ich von der Radionik: die Geräte sind leer, oder fast leer. Da ist nichts drin, was tatsächlich eine Wirkung auf den Menschen ausführt. Ich hatte zum ersten Mal ein solches Gerät auf dem Zweiten Kongress der Chronischen Krankheiten 1998 in Stuttgart gesehen. Dort hatte eine nette Dame bemerkt wie ich ihren Stand genau unter die Lupe nahm, denn ich fand diese Geräte als außerordentlich schön. Tatsache, Radionik Geräte haben auch einen Einfluss in der Kunst. Sie werden absichtlich so designed, dass sie zwar technisch aussehen, aber mehr in Richtung Nostalgie Radios, mit Materialien wie Holz, Leder und gewissen Kunstharze die man nur selten findet. Auch die Anordnung der Drehknöpfe und die Beschriftung ist bei einigen eine Form der Kunst. Der Künstler Duncan Laurie hat diese “Technologie” für sich als eine Potential innerhalb der Kunst entdeckt und eine Ausstellung in Rhode Island eröffnet.

Also diese Dame, wohl eine Inhaberin der Firma die diese Geräte herstellte, war überhaupt nicht verärgert als ich sie nach der wahren Funktionsweise der Geräte fragte. Sie sagte mir ganz ohne einen Blatt vor dem Mund zu nehmen, dass diese Geräte nur eine Verlängerung des Geistes entsprechen. Ah, ich hatte es vermutet. Aber sehr nett von ihr, dass sie mir direkt die Wahrheit gesagt hatte, obwohl das bedeutet hätte, dass ich nie ein solches Gerät kaufen würde. Sie muss aber erkannt haben, dass ich das bereits vermutet hatte.

Als ich die April Ausgabe von Interhomeopathy gelesen hatte, dachte ich warum bau ich nicht auch so ein Gerät und beweise der Welt, dass diese Dinger zu nichts nütze sind. Mein Vorhaben war dieser: Eine Art OpenSource Version von einem Radionik Gerät zu entwickeln, welches nicht mehr als 20 Euro an Materalien benötigt und einem kostenlosen Programm welches es ansteuert. Dazu ein eigenes Experiment mit einer radionisch hergestellten LSD Homöopathie Potenz und ein Artikel auf hydrogen2oxygen.net (englische Ausgabe). Vielleicht etwas provokativ, aber so bin ich nun einmal.

Die Entwicklung des Programms hatte einen Tag gedauert und das Bauen des Geräts nur eine Stunde. Eine leere Vitamindose aus Plastik, zwei Leuchtdioden und ein Arduino, dann war das Radionik Gerät fertig. Eigentlich wollte ich noch einen Aufkleber drauf tun mit einer typischen technischen Bezeichnung wie “Radio-Nick 5000 Version 1.0”, aber das wäre zu viel des Guten gewesen. Das Programm wandelte eine selbst gemachte JPEG Collage mit LSD Formeln und Bilder in eine Reihe von digitalen Signalen um, welche die Leuchtdioden zum blinken brachten. Auch hier erkennt man eine gewisse Ironie, denn die Collage hätte später dieses Thema mehr ins lächerliche ziehen sollen, aber wie man später sehen wird, war das ein Treffer ins Schwarze.

Der Arduino dient als Schnittstelle zwischen dem PC und dem Radionik-Gerät. Es bildet sozusagen das Kernstück in den modernen Radionik Geräten.
Der Arduino dient als Schnittstelle zwischen dem PC und dem Radionik-Gerät. Es bildet sozusagen das Kernstück in den modernen Radionik Geräten.

Von der Firma homoeo-bedarf.de hatte ich mir “nicht inprägnierte” Globulis besorgt. Das ist die Sorte von Globuli die noch nicht als ein Träger für homöopathische Stoffe dienen. Manchmal werden diese als Plazebos an die Patienten verabreicht. Ich nutzte diese um die Lichtsignale des “Radio-Nick 5000” aufzunehmen und somit eine LSD Potenz MK “radionisch” herzustellen. Noch am selben Abend nahm ich eine “Dosis” eine (wie lächerlich das für mich damals klang, könnt ihr euch bestimmt vorstellen).

In jener Nacht wurde ich aber eines besseren belehrt. Mein Versuch die Radionik als Unfug abzutun misslang. Das radionisch hergestellte Mittel hatte sehr wohl eine Wirkung. Statt wie sonst üblich normal einzuschlafen, indem ich eine kurze Phase von nichts aussagenden hypnogogen Bildern sehe und letztendlich vor lauter Müdigkeit das Bewusstsein verliere und in die erste Tiefschlafphase der Nacht eintauche, erlebte ich bei vollem Bewusstsein die Übergänge vom Wachsein in die hypnogoge Phase voller fraktale Bilder, bis ich direkt ohne Umwege in eine erste Traumphase eintauchte. Die ganze Nacht war ein einziger Luzider Traum! Was mich von der Echtheit der Wirkung überzeugte, war nicht nur die Klarheit der Träume, die übersättigten Farben und die hochauflösenden Formen, sondern vor allem auch die Bilder von Ergotismus (Antoniusfeuer), die dunklere Seite des LSD. Denn das LSD stammt vom Mutterkorn und ist im Grunde in seiner morphischen Energie ein Pilz. Alle Pilze haben in der Homöopathie diese starke Polarität, zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Ekstase und Schmerz. Dieser Aspekt des Mutterkorns hätte ich mir zu der Zeit der “Arzneimittelprüfung” vom hausgemachten radionischem LSD nicht dazu dichten können, weil ich es einfach nicht kannte.

Bereits ein Bild von der Strukturformel von LSD ist ausreichende
Bereits ein Bild von der Strukturformel von LSD ist ausreichende “Ursubstanz” (oder Urinformation) für die Bildung eines radionischen Potentials. Dieses überträgt man auf unprägnierten Globulis.

Dieses ganze Thema ähnelte meinem ersten Versuch die Homöopathie als Unfug abzutun. Fast 20 Jahre zuvor hatte ein Freund mich auf die Homöopathie aufmerksam gemacht und ich unternahm eine Arzneimittelprüfung um ihm von der Unwirksamkeit der Homöopathie zu überzeugen. Auch damals war das eine seltsame Situation. Ich war völlig überzeugt, dass Homöopathie niemals wirken könnte und doch hatte es eine unglaubliche Wirkung auf meine Träume, meinem Stoffwechsel und meine Gedanken. Anders jedoch als bei Pseudoskeptiker, führt ein gesunder Forschergeist zu einer neuen Erkenntnis und nicht zu sinnlosen Skeptiker-Geschwafel.

Meine Experimente mit der Radionik
Was nach diesem ersten Selbstversuch mit der Radionik folgte war ein Reihe weiterer Experimente. Diese hatten unter anderem den Zweck Licht in folgenden Fragen zu bringen:

  • Inwieweit spielt die Intention des Operators eine Rolle?
  • Wie lange sollte die Vorbereitung für die Herstellung eines radionischen Mittels dauern?
  • Warum wirken einige radionische Mittel so hervorragend und andere gar nicht?
  • Benötigt man unbedingt ein Gerät für die Radionik?
  • Wie gut funktioniert die Radionik in der Diagnose?

Ich muss zugeben, es gibt noch immer einen Teilbereich in der Radionik die mich zwar fasziniert, bei der ich aber persönlich keinen Erfolg hatte. Es geht um die Radionik-Fotographie. Anscheinend waren einige Radionik Experten in der Lage Geräte zu bauen, mit denen sie das Innere des Körpers eines Patienten wie bei einem Radiographie fotographieren konnten und das sogar über weite Entfernungen.

Ein weiterer besonderer Aspekt der Radionik ist das der Nichtlokalität. Ich hatte das bereits in der Homöopathie beobachten können, dass Nichtlokale Phänomene ab einer bestimmten Hochpotenz auftreten. Irgendwie müssen die Homöopathie und die Radionik mehr gemeinsam haben. Tatsache, die Literatur besagt, dass die Radionik und die Homöopathie quasi gemeinsam groß geworden sind und viele Homöopathen damit experimentiert haben. Auch im Kreise vieler Homöopathen wird die Nichtlokalität als eine Tatsache angenommen. Die von Carl Jung beschriebenen Synchronizitäten deuten auf ein biologisches Netzwerk planetarer Reichweite hin. Nur die materialistische Gilde akzeptiert nicht die Wahrheit und versucht weiterhin alles als isolierte Einheiten zu sehen. Womöglich wäre es ihr größter Herzenswunsch das alle Menschen die so denken isoliert werden.

Carl Gustav Jung ( in der Mitte stehend Freud und Jung) gehörte zu den Pionieren der Psychoanalyse. Er beschrieb das Phänomen der Projektion, der Synchronizität und diskutierte diese Themen mit Wolfgang Pauli, einem großen Pionier in der Quantenmechanik in einem regen Briefwechsel.
Carl Gustav Jung ( in der Mitte stehend Freud und Jung) gehörte zu den Pionieren der Psychoanalyse. Er beschrieb das Phänomen der Projektion, der Synchronizität und diskutierte diese Themen mit Wolfgang Pauli, einem großen Pionier in der Quantenmechanik in einem regen Briefwechsel.

Tatsächlich berühren fast alle Bereiche der Radionik die Nichtlokalität. Das filtert zudem viele Menschen von vornherein aus. Wer glaubt schon an die Nichtlokalität? Doch nur Scharlatane und Spinner! Und wenn man die Quantenmechanik auch nur erwähnt hört man einen “Wooooo” und man erhält einen Etikett auf die Stirn geklebt. Mal ganz ehrlich, es ist doch echt eine seltsame Sache die Nichtlokalität und es erfordert mehr als nur mal eben umdenken. Für einen Materialisten ist sogar die Quantenmechanik ein Unding und man versucht sogar im Jahr 2016 nach “alternativen Erklärungsmodellen” zu suchen welche die Quantenmechanik ersetzen könnten. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie “versteckte Variablen” jemals eine Erklärung für das liefern können was ich am eigenen Leib erfahren durfte. Experimente an der eigenen Person sind noch immer die besten Beweise (zumindest für mich).

Das Doppelspalt Experiment gilt in der Quantenmechanik als Grundlage und Beweis der Nichtlokalität, bzw der Verschränkung über weite Entfernungen.
Das Doppelspalt Experiment gilt in der Quantenmechanik als Grundlage und Beweis der Nichtlokalität, bzw der Verschränkung über weite Entfernungen.

Zu den Fragen konnte ich auch einige Antworten erhalten. Die Intention des Operators spielt natürlich eine große Rolle, sowie der Fokus bei der Arbeit. Aber je besser die Maschine designed ist, desto mehr “Arbeit” nimmt diese einem ab. So mal kurz ein Name von einem Arzneimittel aufschreiben und ein Glas Wasser drauf stellen reicht bei weitem nicht aus. Ein solches Vorgehen scheint einen Preis zu verlangen. Es muss Zeit und Mühe investiert werden, ganz so als ob man in seinem Bewusstsein ein gewisses Potential aufbauen muss. Ich erkannte das man das Potential durch die Maschine wesentlich schneller aufbauen kann. Würde ich ein Mittel z.B. nur mit Hilfe eines Papiers herstellen wollen, dann benötigt das mindestens 2 Stunden Fokus. Die selbe Qualität erreichte ich durch das Radionik Gerät in nur 25 Minuten. Man stellt die Maschine auf eine bestimmte “Frequenz” ein und “bestrahlt” die Globulis. Während die Maschine diese “Arbeit” verrichtet, kann man einen Spaziergang machen. Man muss nicht dabei sein, oder daran denken.

Will man aber viele verschiedene Mittel in kürzester Zeit mit dem Gerät herstellen, dann reicht das Potential am Ende des Tages nicht mehr aus. Fast so als ob die Maschine ihr Potential wieder aufbauen muss. Ich hatte leider nicht mehrere Maschinen im Einsatz. Denn das wäre noch eine offene Frage zum klären, ob man das mit mehreren Maschinen überbrücken könnte. Vielleicht wäre ein anderes Design der Maschine erforderlich?

Bei einem gut durchdachten Collage die ein Arzneimittel repräsentiert, wirkte das Mittel ebenso um so besser. Ein per Zufall generiertes Bild war nicht ausreichend. Wie bereits erwähnt wurden die Bilder in digitale Signale umgewandelt, die Leuchtdioden zum blinken brachten. In einer neueren Maschine erzeugte diese auch verschiedene Farben zusätzlich zu den verschiedenen Frequenzen. Aber egal wie gut die Maschine aufgebaut war, wenn das Bild, die Quelle des “homöopathischen” Mittels nicht wirklich gut durchdacht war, dann wirkte es ebenfalls nicht.

Dabei fiel mir was auf. Manche Mittel, z.B. das eines Insektes, funktionierten besonders gut wenn ich ein Foto dieses Insekts verwendete. Besonders gut funktionierte es, wenn dieses Foto bereits viele Menschen kannten, also eines aus Wikipedia oder einer anderen freien Quelle. Wenn es nur eine Zeichnung war, eher eine Skizze, dann erbrachte das Mittel nicht die erwartete Wirkung.

Ich experimentierte auch mit Imponderabilien, also Mittel bei denen man in der Homöopathie keine materielle Ursubstanz zur Verfügung hat. Dazu gehören Röntgenstrahlen, Sonne- oder Mondlicht, sowie auch Radiofrequenzen. Einige Hersteller von Homöopathika “distanzieren sich jedoch davon“, was ich gut verstehen kann. Bei den “Radionikern” ist das aber kein Problem. Es werden auch weitaus “abstraktere” Mittel hergestellt, deren Ursubstanz überhaupt nicht im Reich unseres physischen Universum existiert. Dazu zählen einfach nur Gedanken, Ideen, Fragen, usw. Je abstrakter das Mittel, desto mehr Fokus und Intention wird benötigt, und desto mehr Zeit und Mühe kostet die Herstellung. Da reicht ein gutes Gerät nicht mehr aus.

Mit den morphischen Feldern die Rupert Sheldrake beschreibt kann man die Funktionsweise der Radionik am besten erklären. Je länger ein morphisches Feld existiert und durch andere Lebewesen verstärkt und stabilisiert wurde, desto besser können diese für ein Arzneimittel herangezogen werden. Ein völlig neuer Gedanke hat nur ein schwaches Feld. Ein Lebewesen wie die Ameise ist dagegen eine wahre Bombe in seiner Wirkung. Nicht nur muss dieses Feld die Ameise “beschreiben“, den Aufbau seines Organismus, sondern auch seine Rolle in der Ökologie des gesamten Planeten. Es war auch bei der Ameise wo ich meinen größten Erfolg hatte. Wolfsmilch oder Hasenleber oder andere größere Tiere scheinen ein schwächeres Feld zu besitzen als die winzige Ameise. Kein Wunder, dass die Miasmen auf Kleinstorganismen bzw Bakterien beruhen, sie haben auch ein stärkeres Feld aufgrund ihrer größeren Rolle die sie im gesamten Kontext einnehmen.

Ein anderer Bereich der Radionik ist die Diagnose. Dagegen hatte ich mich lange gestrebt, da ich nicht verstand wie das hätte funktionieren können. Da erinnerte ich mich an ein Buch das ich in meiner Jugend gelesen hatte: Sir John Carew Eccles, Wie das Selbst sein Gehirn steuert. Zugegeben es basiert nicht auf reinem wissenschaftlichen Idealismus, sondern auf ein Dualismus, aber es entfernt sich mit einem gewaltigen Schritt weg vom Materialismus. Das Bewusstsein hat laut seiner Theorien einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit (Potential) wann ein Neuron feuert. Dabei verändert das Bewusstsein nur die Wahrscheinlichkeit und verletzt nicht das Energieerhaltungssatz. Solche eleganten Lösungen sind in der Natur fast überall zu finden. Nur damals, 1996, waren die Wissenschaftler noch nicht hellhörig geworden im Bezug auf die gewaltigen Rolle der Quantenmechanik in biologischen Organismen hat. Einige wagten sogar den Ausspruch “zu feucht und zu warm”. Denn in deren Vorstellung existierte die Quantenphänomene nur in ihren Laboratorien unter extremen Umständen wie Nullpunkt-Temperatur. Das es die Quantenmechanik wohl schon vor ihrer Geburt gegeben haben könnte, dafür reichte ihre Demut nicht aus um diese Tatsache zu akzeptieren. Nach Eccles folgten weitere Wissenschaftler wie Stuart Hameroff, Amit Goswami, und viele mehr. Dazu kamen Entdeckungen im Bereich der DNS, das Quantenmechanik verantwortlich sei für die strukturelle Integrität dieses Konstrukts, oder im Bereich der Biologie wie z.B. Photosynthese.

Manche Wissenschaftler stellten das Materialistische Weltbild völlig auf den Kopf, indem sie einfach nur die richtigen Fragen stellten. Einer macht den Anfang, die anderen folgen. So war es mit Sir John Carew Eccles, der die Funktionsweise so wie es die Materialisten erklärten in Frage stellte.
Manche Wissenschaftler stellten das Materialistische Weltbild völlig auf den Kopf, indem sie einfach nur die richtigen Fragen stellten. Einer macht den Anfang, die anderen folgen. So war es mit Sir John Carew Eccles, der die damals übliche, materialistische Erklärung der Funktionsweise des Gehirns in Frage stellte.

Es dauerte nicht mehr lange und ich experimentierte auch mit der Diagnose. Die Software ahmte praktisch das nach, worüber John Eccles in seinen Büchern geschrieben hatte. Ein Zufallszahlengenerator (true random number generator), welches seine Zahlen durch ein Grundrauschen einer Diode erhielt, lieferte die Basis für diese Technologie. Das war keine Pionierarbeit. Dean Radin von der Princeton University hatte hier hervorragende Vorarbeit geleistet.

Das Programm das ich geschrieben hatte war in der Lage zu überprüfen ob die “Maschine” genügend Potential für einen Diagnose-Lauf hatte. Auch hier bemerkte ich bei Testläufen, dass man nicht einfach eine Frage stellen konnte und jedes mal eine gute Antwort erhalten konnte. Man musste der Maschine Zeit geben “warm” zu werden. Viele Fragen kurz hintereinander gestellt würden das Potential schnell aufbrauchen.

Manchmal war die Antwort ein Treffer ins Schwarze. Oder sie war “angedeutet”. Hier wird immer noch das Intellekt des Operators benötigt und ich vertraue der Radionik Diagnose nicht völlig (genauso wenig wie meinem Verstand, wenn ich ehrlich sein muss!). Die Antwort wurde aus einer Liste von Antwort Möglichkeiten ausgesucht. Ich stellte mehrere Listen her, einige aus den typischen Kent-Arzneimitteln (ca. 180) und einige aus über 5000 Homöopathika die ich aus Webseiten extrahiert hatte. Dazu kamen Listen mit Störfelder, Organen, Krankheitsbilder, Medikamenten, Nahrungsmitteln (um evtl Unverträglichkeiten zu überprüfen), Aminosäuren, Akupunkturpunkten, Bachblüten usw, alles was einen Hinweis liefern könnte. Hin und wieder waren die Diagnosen so zutreffend, dass ich sehr erstaunt war. Man spürt auch im Vorfeld ob das Potential der Maschine ausreicht um die Antwort zu liefern. Schließlich ist die Maschine nur eine Verlängerung des eigenen Geistes.

Eine Bemerkung an die Homöopathen: Radionik kann erstaunliche Antworten in der Diagnostik liefern. Es ersetzt aber niemals ein tiefes Verständnis der Materia Medica und eine gut ausgeführte Anamnese. Es ist allerhöchstens ein Zusatz. Würde ich einen Arzt aufsuchen und dieser würde mir nicht zuhören, sondern lediglich mich an eine Maschine anschließen und nach 2 Minuten meinen ich hätte eine Unverträglichkeit gegen Kohlenhydrate, dann würde ich diesem Arzt raten seinen Beruf zu wechseln. Das wäre wirklich unverschämt, denn die Sorgfaltspflicht würde hier verletzt werden und irgendwie auch die Würde des Menschen. Der Arzt muss zuhören! Die Sprechstunde muss mindestens 45 Minuten dauern. Danach kann er vielleicht um seinen Verdacht zu bestätigen die Maschine einschalten und die Tests automatisiert ablaufen lassen. Wenn aber der Arzt eine günstige Abkürzung sucht, wird das immer auf Kosten der Qualität gehen, vielleicht sogar auf Kosten der Gesundheit des Patienten.

Bioresonanz und Radionik
Da Radionik zwar funktioniert, aber viele Menschen es nicht verstehen bzw nicht akzeptieren würden (weil sie es nicht verstehen), wird diese “Technik” gerne getarnt (Camouflage, Fazade). Dabei wird der Design des Gehäuses dem eines rein medizinischem Geräts angepasst, mit blinkenden LEDs, medizinischen klingenden Bezeichnungen, usw. Die Farben sind weiß, etwas chirurgen grün, hier und dort ein leichtes technisches blau. Auch die Software dient diesem Aspekt. Dazu kommt ein Geschwafel von Energie, Schwingungen, Biophotonen. Aber das wäre alles nicht so schlimm, wenn diejenigen die diese Geräte bauen oder nutzen auch noch selbst daran glauben.

Kurz und knapp: Bioresonanz Geräte sind nichts anderes als Radionik-Geräte, getarnt als “schulmedizinische Geräte“.

Das Gehirn ist ein Radionik-Gerät
Laut den Theorien vom Nobelpreisträger Sir John Carew Eccles würde das Gehirn einem Radionik Gerät entsprechen. Es baut Potential auf und verändert die Wahrscheinlichkeit. Und ganz wichtig, es verletzt nicht das Energieerhaltungsgesetz. In diesem Bereich sollte man weitere Forschung betreiben.

Eine einfache Rechnung zeigt z.B. wie unlogisch die materialistische Behauptung klingt, dass das Gehirn alle Daten aufgrund von Verknüpfungen speichert. Erstens wachsen diese neuronalen Verknüpfungen viel später als der Input das Gehirn erreicht. Zweitens woher sollen später die Neuronen noch “wissen” wie sie die Verknüpfungen zu legen haben? Da ist die materialistische Wissenschaft einfach nicht in der Lage eine Antwort zu liefern. Wenn ein Mensch 16 Stunden lang visuellen Reizen ausgesetzt ist, in einer Auflösung von 5K, dann wird das Gehirn insgesamt 1 Terabyte Daten bei bester Komprimierung speichern müssen. Ganz abgesehen davon, dass diese Reize immer an Emotionen gebunden sind, also einen Kontext mit sich tragen.

Eher ist die Behauptung der wissenschaftlichen Idealisten glaubwürdig, dass die Materie, der Raum und die Zeit eine Konstruktion des Bewusstsein sei. Und das Gehirn funktioniere wie eine Antenne, die sendet und empfängt, eine Art Schnittstelle zwischen immateriellen Geist und materiellem Körper, statt nur ein einfaches Rechenzentrum. Dabei kann das Bewusstsein natürlich nicht ohne einen Körper funktionieren, da auch wenn der Körper nur eine Abstraktion des Bewusstseins sei, es dennoch ein integraler Bestandteil eines Ganzen darstellt. Eine Verletzung des Bewusstsein führt zu einer Verletzung des Körpers und vice versa.

Vielleicht stellt man hier die Frage, wo denn genau im Computer sei das Internet?
Wo genau im Fernseher ist die Live-Übertragung?

Wenn die Natur es dem Menschen vormacht, dann doch auch darin, das es schon längst eine eigene biologische Version des Internets besitzt. Die Bioniker haben auch hier etwas zum dazulernen.

Homöopathie versus Radionik
Um dieses Gegensatz besser zu verstehen möchte ich zuerst die Herstellung von Bachblüten und die Herstellung von homöopathischen Mitteln vergleichen. In der Homöopathie wird viel mehr kinetische Kraft eingesetzt und wesentlich mehr Zeit investiert. Für manchen Potenzen wie die MM (1.000.000 C Potenzen) sind Jahre des Potenzieren in einer Maschine notwendig. Bachblüten hingegen werden in eine Schale mit Wasser dem Sonnenlicht für wenige Stunden ausgesetzt. Danach kann das Wasser direkt abgefüllt werden, ohne irgendwelche Zwischenschritte wie Potenzieren. Den Unterschied spürt man auch. Bachblüten wirken sehr sanft im Gegensatz zur Homöopathie. Die Erstverschlimmerung ist bei beiden zu erwarten. Bachblüten haben eine andere Form der Erstverschlimmerung. Nicht so “hart” wie Homöopathie. In der Literatur über Bachblüten wird auch nirgends der Einsatz von Antidote empfohlen, sollte eine Erstverschlimmerung eintreten.

Einige Hersteller von Bachblüten tun noch nicht einmal die Blüten pflücken bzw abschneiden. Sie berühren die Blüte mit einer Flasche voller Wasser wo ein Kristall aufgesetzt ist, welches die “Schwingungen” der Blüte in das Wasser ermöglichen soll. Bereits hier wird man doch stutzig und man fragt sich schon ob hier der Einfluss aus der Radionik stammt.

Bei der Homöopathie wird behauptet, dass Wasser ein Gedächtnis besitze und deswegen funktioniert die Homöopathie. Leider aber, bemerke ich diesen negativen Trend, dass niemand sich die Mühe macht die Milchzucker Globulis zu erwähnen, oder gar das Alkohol (weder die Homöopathen, noch die Skeptiker). Denn es gibt auch andere Trägerstoffe und diese bauen keine Dipol-Verbindungen auf.

Und an dieser Stelle möchte ich das DNS-Teleportation Experiment vom Nobelpreisträger und Entdecker des HIV-Virus Luc Antoine Montagnier erwähnen. Professor Montagnier griff ein Experiment seines verstorbenen Freundes Jacques Benveniste auf und führte es weiter. Er befreite Coli-Bakterien von ihren Zellwenden um an das DNS zu kommen, potenzierte diese Flüssigkeit zu einer Hochpotenz und speicherte deren messbare elektromagnetische Frequenz in eine einfache WAV-Datei. Diese Datei sendete er einem anderem Labor per Email zu und die konnten durch Bestrahlung einer DNS Polymerase Flüssigkeit und anschließender Polymerase Behandlung im Reaktor die DNS zu über 80% rekonstruieren. Genug das die Teststreifen auf bestimmte Charakteristiken von Coli Bakterien reagierten und sich positiv verfärbten. War das nun eine Teleportation wie es die Presse bezeichnet? Nein! Es ist eine Rekonstruktion, eine Art “Wiederauferweckung” aus einem Nichtlokalen Datenspeicher. Was Montagnier hier gemacht hat ist eine Radionik Fernübertragung! Den original DNS Strang hätte man genauso gut auch zerstören können bevor man die WAV-Datei verschickt und was genau hätte man hier teleportiert?

Ein neuer Trend in der Homöopathie (neu ist gut, ca. 25 Jahre alt) ist die C4 Verreibung. Dabei verreibt man in Milchzucker jede Ursubstanz egal ob flüssig oder fest bis zur C4 und erst dann beginnt man mit der flüssigen Potenzierung. Dabei werden bereits sogenannte “Vorfeldprüfungssymptome” erwähnt, bevor man überhaupt mit der Verreibung beginnt. Allein die Intention diese Mittel herstellen zu wollen führt zu Symptomen, auch von unbekannten Ursubstanzen. Bei der eigentlichen Verreibung bekommt man eher körperliche Symptome bei der ersten C1, dann emotionale bei der C2, mehr geistige Symptome bei C3, und so weiter. Irgendwann erreicht man den Punkt wo die Wirkung vom Individuum auf das Kollektiv überspringt und die Nachbarn, Bekannte, Kollegen, Freunde und Familienangehörige auch was davon mitbekommen und zwar nichtlokal oder gar retroaktiv (wie in der Vorfeldprüfung). Gerade weil solche Verreibungen meistens in einer Gruppe geschehen, sollen diese Mittel viel stärker und tiefer wirken als die konventionell hergestellten.

Das Milchzucker, aus denen Globulis bestehen, dienen dem
Das Milchzucker, aus denen Globulis bestehen, dienen dem “Potential” als Trägerstoff. Egal ob Homöopathie, Bachblüten oder Radionischem Mittel.
Hausaufgabe:
Welche andere Trägerstoffe gibt es sonst noch?

Ich vermute, dass es zwischen Homöopathie und der Radionik nur diesen einen Unterschied gibt: die Menge der Arbeit und der Zeit-Investition um das Potential zu erhöhen. Ist ein solches morphisches Feld erst einmal aufgebaut und durch Wiederholung stabilisiert worden, kann man damit umgehen als ob es reine Materie wäre. Wer weiß ob Materie selbst nicht auch so erzeugbar wäre?

Magie versus Radionik
Ich glaube das diese Frage bestimmt kommen wird. Es gibt Menschen die sehr viel Angst haben vor Dämonen und berechtigterweise sehr vorsichtig sind. Und ich kann diesen Menschen auch nicht zu 100% beruhigen und behaupten, dass Radionik niemals für böswillig Manipulation eingesetzt wird. Denn leider muss ich gestehen, diese Technologie ist wie eine Waffe. Man kann damit helfen oder auch so richtigen Schaden zufügen.

Dazu ein Beispiel aus der Homöopathie: In einem Buch von James Tyler Kent wird davor gewarnt Sulphur bei Patienten mit latenter Tuberkulose-Herden zu verabreichen, da dies zum Ausbruch und letztendlich zu einem tödlichen Ausgang führen könnte. Man kann also mit der Homöopathie, gewusst wie, auch Menschen umbringen. Und das wird kein Pathologe nachweisen können. Ein gefährliches Potential für jemand der über dieses Wissen verfügt und gewillt ist es auch einzusetzen.

Lachesis oder Merkurius sind da auch solche Kanditaten. In täglichen D200 Potenzen verabreicht über viele Monate können diese Arzneimitteln tierischer bzw giftiger Natur eine sogenannte Arzneimittelprägung herbeiführen. Danach ist der Mensch für immer krank, mit den Symptomen der Kobra oder des Quecksilbers. Das ist der zweiten Frau von James Tyler Kent passiert bevor sie ihren Ehemann kennenlernte. Irgendein Arzt hatte ihr anfänglich wohl Lachesis verschrieben. Das führte zu einer ungewollten Arzneimittelprüfung, bei der Symptome provoziert durch das Arzneimittels auftreten. Der nächste Arzt hatte nicht nach den zuvor eingenommen Arzneimitteln gefragt (schlimmer Anfängerfehler) und diagnostizierte ebenfalls ein Lachesis-Status und verschrieb ebenfalls Lachesis. Nur Dr. Kent erkannte den Fehler und musste dieser neuen Patientin ein Antidot gegen Lachesis geben. Das musste er so oft tun, dass er sie schließlich heiraten musste (auch nicht schlecht).

Auch in der Magie baut man ein Potential auf um es schließlich auf einen Opfer oder ein “Ereignis” loszulassen. Die Behauptung es gebe auch gute Magie ist schlichtweg falsch. Bei der Magie bedient man sich stets uralter morphischer Felder, die jedoch nicht natürlichem Ursprung sind. Das muss man sich merken: uralt jedoch unnatürlich. Z.B. sind diese Felder an mythologischen Figuren wie Ishtar gebunden, der Ehefrau und Mutter von Nimrod. Diese “Familie”, wenn man sie so nennen darf, wurde von Dämonen gefördert und bildet für viele falschen Religionen heute die Basis (Dreieinigkeit, unsterbliche Seele, Höllenfeuer … siehe auch die Ägyptische Dreieinigkeit wie Isis, Horeb und Seb, die als Abkürzung IHS auf der Hostie abgebildet ist). Sie bildeten die erste kriminelle Organisation kurz nach der Sintflut. Weitergeführt wird dies heute durch die großen Religionen wie dem Vatikan der massiv Magie einsetzt um ihre Interessen zu wahren. Diese Kriminellen haben bereits alle Ley Linien des Planeten besetzt, bauen darauf ihre Kirchen und Kathedralen. Ihre “radionischen Geräte” sind ganze Architekturen und gut besucht zu gewissen Zeitpunkten im Jahr. Deren Rituale bauen enormes Potential auf, mit planetaren Auswirkungen, auf die Politik, der Weltwirtschaft und auch Konflikte und Kriege. Die Katholische Kirche nutzt hier eine ähnliche Tarnung wie es bei den Bioresonanz-Geräten verwendet wird. Ihre okkulten Rituale werden als “christliche Feiern und Riten” getarnt. Die großen Massen schlucken es ohne es zu hinterfragen und tragen zum Erfolg dieser Verbrecher bei. Da wird nicht nur Geld gespendet, sondern auch Lebenskraft, Blut, energetisches Potential.

Die ägyptische Dreinigkeit in den Mündern der Gläubigen und der Phallus Erectus im Vorgarten.
Die ägyptische Dreinigkeit in den Mündern der Gläubigen und der Phallus Erectus im Vorgarten. IHS hat intern eine völlig andere Bedeutung: Isis, Horeb und Seb, die ägyptische Dreieinigkeit, ein Überbleibsel von Babel. Und der Obelisk repräsentiert das Geschlechtsteil von Nimrod. Die Symbolik ist also draußen im Vorhof und wird auch noch von den armen Gläubigen eingenommen. Pfui Teufel!

Radionik ist keine okkulte Technologie. Es ist einfach nur eine Technologie. Denn sonst müsste man auch das Gehirn und die DNS als eine okkulte Technologie bezeichnen. Es kommt darauf an was man damit macht. So wie beim Computer, den man für die Arbeit verwendet oder zum hacken von Webseiten, hängt es immer vom User ab.

Ich bin mir sicher, dass es nicht mehr lange dauern wird und die Verbrecher dieser Welt wird das Handwerk gelegt. Denn dieses Wissen um ihre okkulten Machenschaften wird Verbreitung finden und aufgedeckt werden. Man erntet was man sät. Irgendein hohes Tier in der Politik oder im Militär, der von diesem Pädophilen Verein die Schnauze voll hat, wird das Stein schon noch ins Rollen bringen. Und dann stürmt eine Lawine auf diese Leute zu ohne Hoffnung auf eine Deckung.

Für meinen Teil, ich habe keine Angst vor Dämonen. Die haben mehr Macht verloren als sie jemals zugeben wollen. Ihr Ende ist gewiss.

Radionik ist eine Kunst
Abgesehen davon, dass die Radionik auch von “Kleinkriminellen” genutzt wird, hat sie ihren Weg in die Kunst gefunden. Es wird bewusst ein Potential aufgebaut um die Kommunikation interessant zu gestalten und ihrem tieferen Sinn besser zu kommunizieren. Leider wird auch hier die Technik bereits in der Propaganda als auch in der Werbeindustrie missbraucht. Das kann man leider nicht verhindern.

Zu diesem Thema würde ich ein eigenes Artikel schreiben.

Fazit, oder die Radionik und Du!
Bist du ein Homöopath? Benötigst du ein Arzneimittel aus den Reihen der Actinoide? Ist das Mittel leider so hoch radioaktiv, dass niemand sein Leben riskieren will um es herzustellen? Dann herstelle es doch selbst mit dem Radio-Nick 5000. Bestelle noch heute eines und du erhältst gratis dazu das Buch “Radionische Irrwege – Wie ich ein Loch durch die Hecken des Labyrinth geschnitten hatte“, einer Autobiographie von Nick Radionics, einem dissidenten Wissenschaftler der Karriere machte mit Imponderabilien. Dazu bekommst du auch eine Dose Globulis geschenkt.

Siehe auch:
Radionics: can a lock of hair hold the key to health?
What exactly is radionics?

One thought on “Das Potential in der Radionik”

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